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Judith Loosen

Judith Loosen
Bahnhof Rolandseck

136 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03226-1
€ 14.90

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Der Bahnhof Rolandseck, das Kleinod preußisch-klassizistischer Architektur im romantischen Rheinland, vor den Toren Bonns, ist Zeugnis der Industrialisierung und Spiegel der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts.

Er ist in dem kleinen Ort Rolandseck nur als Prestigeobjekt der Eisenbahn zu erklären. Man wünschte einen Tagungsort mit Blick auf den Rhein, das Siebengebirge, Grafenwerth und Nonnenwerth. Dem Architekten Emil Hermann Hartwich gelang ein formvollendeter Bau.

1958 verfügte der Präsident der Bundesbahndirektion Mainz den Abriss der "überdimensionierten Räume". Glücklicherweise konnte Johannes Wasmuth den Bau retten und ihn von 1964 an zu einem Zentrum kulturellen Lebens machen. Die Namen Hans Arp, Oskar Kokoschka, Martha Argerich, Stefan Askenase und Marcel Marceau mögen stellvertretend für viele andere Künstler stehen. Auf dem Weg durch das Gebäude findet man Ausmalungen von Stephen McKenna und Anton Henning.

Heute ist in den Räumen das Arp Museum untergebracht, das Werken von Hans Arp und seiner ersten Frau Sophie Taeubner gewidmet ist. 



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