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Philip Rosin

Philip Rosin
Kleine Bonner Universitätsgeschichte (1818–2018)

kart, ISBN 978-3-416-04025-9
€ 16.90

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Im Jubiläumsjahr der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität gilt es sich zu erinnern und Bilanz zu ziehen: Welche Zeitumstände ermöglichten ihre Gründung 1818, wie hat die wech-selvolle deutsche Geschichte der letzten 200 Jahre die Entwicklung der Universität mitbeein-flusst, welche besonderen Forschungsleistungen wurden erbracht und auf welche Weise beeinflussten ihre Professoren und Studierenden das Bonner Stadtleben mit?
Gegründet als borrussisches Herrschaftszeichen am Rhein, standen in verschiedenen Epo-chen ganz unterschiedliche „Bilder“ der Bonner Alma Mater im Mittelpunkt: Im Kaiser-reich war sie die zweitgrößte preußische Universität nach Berlin und als sogenannte „Prinzenuni-versität“ zugleich Ausbildungsstätte für den adeligen Nachwuchs verschiedener Herrscher-häuser wie etwa der Kaiserfamilie. Nach dem Ersten Weltkrieg traten unter den Bedingun-gen der Besatzungszeit und später von Repression und Ideologisierung im National-sozialismus ihr Charakter als Universität in einer territorial umstrittenen Grenzregion wieder stärker hervor. Ab 1949 war die hiesige Hochschule plötzlich Hauptstadt-Universität der „Bonner Republik“ und Ende der 1960er und Anfang der 1980er Jahre Schauplatz großer Demonstra-tionen im Hofgarten.
Schwerpunkte der Darstellung sind die Geschichte der Bonner Studierenden, das politische Engagement der Professoren, die besondere Bedeutung von Religion und Konfession im Bonner Universitätsleben sowie ihre regionale Bedeutung als Universität im Westen. Auf diese Weise entsteht ein gut lesbares, spannendes wissenschafts- und kulturge-schichtliches Panorama der letzten 200 Jahre, das sich sowohl an Angehörige der Universität als auch an die interessierte Öffentlichkeit und Freunde der Regionalgeschichte wendet. 


Philip Rosin
Kurt Georg Kiesinger und Charles de Gaulle

136 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03230-8
€ 15.90

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Die Beziehung zwischen Bonn und Paris in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre war eine Abfolge von Krisen. An die Stelle der Euphorie der späten Adenauer-Zeit war mittlerweile Ernüchterung getreten. Die Große Koalition bemühte sich zwar intensiv um eine Verbesserung der Beziehungen zu Frankreich, doch waren die Interessen und Positionen beider Länder zu verschieden. Meinungsunterschiede gab es insbesondere hinsichtlich der diskutierten Erweiterung der EWG um Großbritannien und bezüglich der Haltung gegenüber den in den Vietnamkrieg verstrickten Vereinigten Staaten von Amerika. Darüber hinaus scheiterte der Versuch einer gemeinsamen deutsch-französischen Ostpolitik. Kurt Georg Kiesinger und Willy Brandt gelang es jedoch, einen Bruch im deutsch-französischen Verhältnis in der schwierigen Endphase der Ära de Gaulle zu verhindern. Dabei mußten sich beide auch gegen Kritiker aus den Reihen der Regierungsfraktionen durchsetzen, die vor dem Hintergrund der Krise in den transatlantischen Beziehungen und in der Europapolitik einen konfrontativen Kurs gegenüber der gaullistischen Außenpolitik forderten.

Philip Rosin, geboren am 1980 in Bonn, Abitur 2000; Wehrdienst 2000/2001; Studium der Fächer Mittelalterliche/Neuere Geschichte, Politische Wissenschaft, und Osteuropäische Geschichte an der Universität Bonn; absolvierte in dieser Zeit Praktika u. a. beim Institut für Zeitgeschichte in München, am Deutschen Historischen Institut Paris und im Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Washington D.C. 



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