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Oscar Schneider

Oscar Schneider
Jeden treffen Zufall und Zeit

308 Seiten Geb., ISBN 978-3-416-03396-1
€ 29.90

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Dr. Oscar Schneider, Jahrgang 1927, war von 1969 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 1982 bis 1989 erfolgreicher Bundesminister für Städtebau und Raumordnung unter Bundeskanzler Helmut Kohl. Über Jahrzehnte bestimmte er die Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland mit. Seither hat er sich als Vorsitzender, Kuratoriumsmitglied und engagierter Ehrenbürger der Stadt Nürnberg weiter für bedeutende kultur-politische Vorhaben stark gemacht.
Die hier zusammengetragenen Reden und Vorträge zeigen ihn als Vertreter einer rar gewordenen Spezies Politiker von humanistischer Bildung und urbaner Kultur. Nicht umsonst übertrug Helmut Kohl ihm die Aufgabe, die kulturelle Präsenz der damaligen Bundeshauptstadt Bonn auszubauen. Große Museumsprojekte, die Kunst- und Ausstellungshalle und das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn sowie schließlich das Deutsche Historische Museum in Berlin, gingen aus dieser Initiative hervor.
Die Themen spiegeln die Sachkompetenz und das historische Bewusstsein wider, für die ihr Verfasser in den Jahren seines politischen Wirkens und darüber hinaus geschätzt und geachtet wurde und wird. Er bezieht Positi-on in politischen Fragen, wie in der Debatte um Berlin als Regierungssitz oder zu den Wurzeln Europas, widmet sich Zeitgenossen und Persönlichkeiten wie Bismarck und Richard Wagner, zieht historische Linien etwa in der Verwaltungskultur in Bayern. Mehrere Reden beschäftigen sich mit Nürnberg – unter anderem mit dem Beitrag der Stadt zum Weltbild der Neuzeit – und mit der kulturellen und gesellschaftlichen Rolle und Zukunft der Ar-chitektur. Die jüngste Rede hielt Oscar Schneider aus Anlass der Eröffnung der Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien 2015.
Über die mehrjährigen Auseinandersetzungen um die Berliner Reichstagskuppel publizierte er bei Bouvier einen eigenen Band mit dem Titel „Kampf um die Kuppel“. (Erscheint Ende Oktober 2016) 


Oscar Schneider
Kampf um die Kuppel

280 Seiten gebunden, ISBN 978-3-416-03076-2
€ 24.00

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Dr. Oscar Schneider (1927) hat von 1972 bis 1999 als Ausschußvorsitzender, als Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und als Gründungsvorsitzender der Kuratorien für die neuen Kulturinstitute in Bonn und Berlin maßgeblichen Einfluß auf die bundesrepublikanische
Bautätigkeit genommen. Die FAZ schrieb 1989, er sei “einer der erfolgreichsten Minister der Regierung Kohl” gewesen. Schneider hat an vielen Preisgerichten mitgewirkt, so auch am Realisierungswettbewerb Umbau Reichtagsgebäude zum Deutschen Bundestag. Er widersetzte sich mit mehrheitlicher Unterstützung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion dem Wettbewerbsmodell von Sir Norman Foster, der das Reichstagsgebäude mit einem Baldachin beschirmen wollte.
Seinem Eintreten für die Kuppelarchitektur für das Reichstagsgebäude ist es hauptsächlich zu verdanken, daß mit der parlamentarischen Mehrheit von CDU/CSU und FDP Sir Norman Foster sich nach hartem Ringen doch bereit fand, das Parlamentsgebäude für das wiedervereinigte Deutschland mit einer Kuppel zu bekrönen.
In diesem Buch dokumentiert Schneider die historischen, ästhetischen und zeitgeschichtlichen Hintergründe des Kuppelstreites. Der demokratische Bauherr schuf mit der Kuppel auf dem Reichstagsgebäude ein Symbol der deutschen Einheit und der deutschen parlamentarischen Demokratie. 



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