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Gerhard Hofmann
Die Verschwörung der Journaille zu Berlin
Oder: Der einsame Kampf gegen Meinungsmacher und Meinungsumfrager. Ein Politisches Tagebuch
472 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03178-3
€ 29.00

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"Als Kompendium des schillernden Wahljahres 2005 ein teils hoch spannendes Buch - das einige durchaus berechtigte Fragen über die Korrumpierbarkeit der Medien durch die Mächtigen aufwirft." (Sebastian Bickerich, TAGESSPIEGEL)

"... trifft der Korrespondent von RTL und ntv generell einen wichtigen Punkt - die wachsende journalistische Neigung, sich selbst als Teil der Politik zu erhöhen, sich in epochaler Prophetenrolle zu gefallen oder sich von der Tribüne aus in Gauklermanier unters Volk zu mischen." (Norbert Seitz, DIE ZEIT)

"Ein hochinteressantes Buch über das Selbstverständnis mancher Journalisten, stellenweise spannend wie ein Krimi."
(Bernd Maderspacher, Parlamentsbuchhandlung, Berlin)

Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte haben Journalisten eine Regierung weggeschrieben, oder zumindest einen Kanzler. Viele haben jedenfalls im Sommer 2005 die Seiten gewechselt und sich in die Politik eingemischt. Verschwörung? Es war ein seltsamer politischer Sommer 2005: Gerhard Schröder nahm mit einem fulminanten Wahlkampf und einem legendären Auftritt in der Elefantenrunde Abschied von der politischen Bühne der Berliner Republik. Nach schmerzhaften Geburtswehen kam die große Koalition zur Welt. Allzuschnell schien danach die rot-grüne Ära vergessen. Einige waren sehr froh über das kurze Gedächtnis des Publikums: Wurde doch so die unrühmliche Rolle der Medien in diesem Wahlkampf nicht allzu breit erörtert. Denn keineswegs nur Liebhaber von Verschwörungstheorien schauten argwöhnisch auf das Verhalten der Medien in diesem Wahlkampf. Mit diesem Buch liegt erstmals eine Chronik dieser Abläufe vor: Vom Abend des 22. 5. 05, als SPD-Chef Müntefering die Neuwahl propagierte, über das organisierte Misstrauen im Bundestag, die Parlaments-Auflösung durch den Bundespräsidenten, über das bereitwillige Nicken der roten Richter in Karlsruhe bis zum sensationellen Wahlabend des 18.September. Mehr als eine Chronik: Ein umfassendes politisches Tagebuch mit vielen bisher unbekannten Einzelheiten und einer schonungslos-kritischen Bestandsaufnahme der sogenannten vierten Gewalt. Fazit: Viele teils angesehene Journalisten sind von der Bank der Beobachter auf die Seite der Handelnden gewechselt und übten so Verrat an dem, was eigentlich ihr Auftrag - und ihr Privileg - ist: der Kontrolle der Macht.  



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