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Olaf Jörgens
Zwischen Kontinuität und Wandel
Zwanzig Jahre spanische Europapolitik unter Felipe González, José María Aznar und José Luis Rodríguez Zapatero. Forum Junge Politikwissenschaft, Band 10
352 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03122-6
€ 39.00

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In der vorliegenden Arbeit wird die Europapolitik des Königreich Spaniens seit seinem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft im Jahre 1986 auf Kontinuität und Wandel untersucht. Die drei Ministerpräsidenten, Felipe González (1982 bis 1996), José María Aznar (1996 bis 2004) und José Luis Rodríguez Zapatero (seit 2004) sind die Protagonisten dieser Arbeit. Die vierzehnjährige Amtszeit von Felipe González bildet den Ausgangspunkt, an dem Kontinuität und Wandel in der spanischen Europapolitik gemessen werden: Nach der Untersuchung der unter Felipe González in den achtziger und neunziger Jahren erfolgten engen Kooperation Spaniens mit dem deutsch-französischen Motor der EU, wird der Frage nachgegangen, warum die Regierung Aznar ab dem Jahr 2000 eine verstärkte Annäherung an Großbritannien und später auch an die Vereinigten Staaten von Amerika anstrebte. Der dann unter dem amtierenden Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero erfolgte Versuch über eine erneute Eingliederung Spaniens in die deutsch-französische Zusammenarbeit innerhalb der EU, wird auf seinen Erfolg hin geprüft. Darüber hinaus werden die beiden Annäherungsprozesse der EU, Lateinamerika und südlicher Mittelmeerraum, analysiert. Bei beiden Prozessen spricht man von den sogenannten Steckenpferden der spanischen Europa- und Außenpolitik; Spanien hatte dort noch in den achtziger und neunziger Jahren eine wichtige Brückenfunktion übernommen. Die Gründe für den ab 2000 erfolgten Wandel in diesen Politikfeldern stehen ebenso im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung. Schließlich wagt der Autor einen Ausblick auf die Zukunft der spanischen Europapolitik.  



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