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Harald Bergsdorf
Die neue „Linke“
Partei zwischen Kontinuität und Kurswechsel
228 Seiten kartoniert, ISBN 978-3-416-03181-3
€ 19.90

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„Cet ouvrage est d'une brulante actualité..."(Documents)

„Doch die klaffende Lücke zwischen Schein und Sein ist es nicht allein, die den linken Flügel des neuen Fünfparteiensystems in Deutschland zu einem problematischen Bündnispartner machen. Hinzu kommt die fehlende Verankerung der Partei in der westdeutschen Bevölkerung, ihre populistische Kapitalismuskritik (die in ähnlicher Weise auch von den rechtsextremen Parteien zu hören ist), die Hilflosigkeit, mit der die politische Konkurrenz auf die Agitation der Linken reagiert, ebenso wie ihre Extrempositionen in der Außenpolitik. Dazu gehört etwa die Unterstützung für Kubas kommunistischen Diktator Fidel Castro.
Dies mag dazu führen, dass die Linke besonders im Lager der Konfessionslosen die meisten Anhänger findet. Gemessen an ihren Wählern ist sie die säkularisierteste Partei in einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft. Vor allem sie ist es, die vom Schwund der christlichen Kirchen im Osten, aber auch im Westen profitiert. Umso wichtiger sei es, alle gemäßigten Kräfte wie die Kirchen zu stärken, fordert Bergsdorf in einem „Zwölf-Punkte-Programm zur Auseinandersetzung mit der Linken“, das am Ende seines Buches steht.
Gleiches gilt, so möchte man hinzufügen, für den Geschichts- und Politikunterricht an deutschen Schulen. Nicht wenige Lehrer beklagen, dass die Erinnerung an die DDR-Diktatur ins Hintertreffen geraten ist und nicht alle Kolleginnen und Kollegen die Gefahr erkennen, die von dem Spiel mit den Halbwahrheiten, das die Linke aus dem Effeff beherrscht, für die Jugend ausgehe.
Das Buch von Harald Bergsdorf hilft, dieses Informationsdefizit zu beheben und einer verzerrten öffentlichen Wahrnehmung gezielt entgegenzusteuern.“
(Die Tagespost, Würzburg)

Die erste Analyse der „Linken“ seit ihren Wahlerfolgen im Westen Deutschlands - Portrait einer Partei.
Bei der Bundestagswahl 2005 meisterte die „Linke“ locker die
5 % - Hürde - im Westen mit Lafontaine, im Osten mit Gysi als Spitzenkandidaten.
In weiten Teilen Ostdeutschlands rangiert sie seit
längerer Zeit in der Wählergunst deutlich vor der SPD; inzwischen feiert sie auch im Westen auf Landesebene fulminante Wahlerfolge.
Ihr Einfluss auf die deutsche Politik wächst.
Der aktuelle Höhenflug der „Linken“ beendet vorerst die herkömmliche Vier- und begründet eine neue Fünf-Parteienlandschaft.
Dadurch wird es schwieriger, kompakte Koalitionen zu bilden. Die Zahl möglicher Konstellationen steigt, die Übersichtlichkeit der Parteienlandschaft schwindet, die Regierbarkeit schrumpft. Immer schwerer wird es, eine gleichermaßen wirtschaftlich und sozial vernünftige Politik durchzusetzen.
Welche gewandelten Umstände und parteiinternen Veränderungen
fördern die „Linke“ oder hemmen die Partei? Wovon profitiert sie?
Wie agiert und agitiert sie? Worauf gründen ihre Wahlerfolge? Warum erringt sie absolute bzw. prozentuale Stimmengewinne? Wie kampagnefähig ist sie? Wie neu bzw. alt ist die Partei überhaupt? Inwieweit zählt sie zu den extremistischen Kräften?  



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