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Sébastien Rippert
Die energiepolitischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland 2000-2007
Forum Junge Politikwissenschaft Band 16
215 Seiten kart., ISBN 978-3-416-03253-7
€ 22.90

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Energiemix, Versorgungssicherheit, Klimawandel, erneuerbare Energien, Nabucco-Projekt und Nordstream-Pipeline sind Begriffe, die erst in jüngster Zeit in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt sind. Bedeutender Partner in der Energiestrategie der Europäischen Union ist Russland, das einerseits über reichhaltige Vorkommen an Energierohstoffen verfügt, andererseits für deren Erschließung ausländisches Kapital und externe Investoren benötigt.
In dieser strategischen Partnerschaft treffen unterschiedliche Ansätze aufeinander. Die EU vertritt marktwirtschaftliche Prinzipien und wirtschaftliche Effizienz, Russland setzt auf staatliche Kontrolle, auch in der Energiewirtschaft und im Management seiner Energieressourcen.
Das Buch, als Magisterarbeit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vorgelegt, beschreibt eingehend die energiepolitische Beziehung zwischen der EU und Russland anfangs des 21. Jahrhunderts und analysiert die unterschiedlichen Interessenslagen der Akteure.
Die umfassend faktischen Darstellungen der europäischen Energiepolitik, der Entwicklungen in Russland unter Wladimir Putin und der bereits existierenden Instrumente zur Kooperation sind von Bewertungen durch die Politikwissenschaft begleitet. Dabei ist der im Thema der Magisterarbeit vorgegebene Zeitrahmen von 2000 bis 2007 als grundlegend für die Gestaltung europäisch-russischer Energiepartnerschaft in der Zukunft anzusehen, die wohl weiterhin von Konflikten, von Annäherung und Entfremdung geprägt sein wird.

Sébastien Rippert wurde 1983 in Brüssel-Etterbeek geboren und ist in Belgien sowie
teilweise in Italien aufgewachsen. Seine schulische Ausbildung an den multinationalen
Europäischen Schulen inBrüssel Woluwé und Ixelles schloss 2001 mit
dem Europäischen Abitur ab. Die gesamte Schulbildung wurde neben seiner Muttersprache
Deutsch in den Unterrichtssprachen Französisch und Englisch vermittelt.
Nach Beendigung des Grundwehrdienstes an der Technischen Schule des Heeres in
Aachen nahm Sébastien Rippert an der Universität Bonn das Studium in Politische
Wissenschaft, Romanistik/Französische Philologie und Verfassungs-, Sozial- und
Wirtschaftsgeschichte auf. Studienbegleitend absolvierte er Praktika in Brüssel und
München.  



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