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Daniel Salber
Wider den Moneytheismus
Vom Elend der „Globalisierung“ zur Wiederbelebung Europas
kart., ISBN 978-3-416-03397-8
€ 19.00

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Wer sich ein Bild unserer Zeit machen will, lese dieses Buch. In seiner Analyse der Gegenwart geht der Kulturpsychologe Daniel Salber von konkreten Alltagsbeschreibungen aus. Aus Sicht der menschlichen Realität wird das Getriebe der „Globalisierung“ im Ganzen sichtbar – im Unterschied zu einseitigen ökonomischen, politischen oder ökologischen Perspektiven. Der alte Monotheismus kehrt heute im „Moneytheismus“ zurück und bestimmt das alltägliche Tun und Leiden. Großmacht und zugleich Ohnmacht. Wir sind Übermenschen und zugleich Sklaven.
Um auf neue Wege zu kommen, reicht es nicht, den Kapitalismus zu bändigen, die Demokratie zu verbessern oder Bescheidenheit zu predigen. Als eine Kulturform ist die „Globalisierung“ von metaphysischen und mythischen Lebensbildern angetrieben. Hier kann ein Umdenken der Europäer ansetzen.
Was ist der Mensch? Uns in Europa kann die Antike helfen, das Menschliche wiederzufinden. Griechische Mythen sind Anfänge der europäischen Kultur – sie eröffnen ihr immer wieder Wege aus geschichtlichen Sackgassen. Im Mythos von Prometheus steckt mehr, als die Frankenstein-Welt der „Globalisierung“ weiß. Dieses Mehr ist die Chance Europas: Prometheus fordert auf, einen Menschen-Garten zu bauen, anstatt uns an den Fels der Techno-Finanzwirtschaft ketten zu lassen.  



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