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Dimitri Schmidt
Das ,Kind‘ und , Die Wiederkehr des Gleichen‘
Friedrich Nietzsches Philosophir des Werden als filmisches Strukturelement In Anbdrej Tardovkijs Opfer
66 Seiten kart., ISBN 978-3-416-04066-2
€ 16.80

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In der vorliegenden Schrift werden zwei zentrale Begriffe - ,Das Kind‘ und ,Die Ewige Wiederkehrdes Gleichen‘ - aus Friedrich Nietzsches Denken zum Gegenstand der Untersuchung gemacht.
,Die Ewige Wiederkehr des Gleichen‘ versteht Nietzsche als die extremste Form des Nihilismus und beschreibt damit ein Dasein ohne Sinn und Ziel. Eine Befreiung von der Sinn- und
Ziellosigkeit liegt paradoxerweise in der Bejahung desselben. Die Bejahung des Daseins ist indes die Entwicklung zur Unschuld des Kindes.
Andrej Tarkovskij rezipiert ebenjene Motive in seinem Film Opfer. ,Das Kind‘ und ,Die Ewige Wiederkehr des Gleichen‘ werden als Strukturmerkmale untersucht, um zu verdeutlichen, wie fundamental Nietzsches Denken für Tarkovskijs filmisches Schaffen war.
Obwohl Tarkovskij einer der wichtigsten Künstler des Autorenkinos ist und wichtige Bezüge zu Philosophie und Religion herstellt, sind seine Werke kaum in eine philosophische Auseinandersetzung eingeflossen. Erstmalig wird mit der vorliegenden Schrift versucht, Andrej Tarkovskijs Schaffen gerecht zu werden.  



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