AUTORENVERZEICHNIS

Thomas Schwarz

Thomas Schwarz

Thomas Schwarz, Jahrgang
1957, arbeitete mehr als
zwanzig Jahre als Journalist
(RTL, RIAS Berlin, Radio HUNDERT,6 sowie Deutsche Welle und Radio Bonn/ Rhein-Sieg). Er war u.a. Parlamentskorres-pondent und Chefredakteur. Danach Pressesprecher und Leiter Internationale Kommunikation für eine internationale Hilfsorganisation bis Sommer 2014. Schwarz ist Stiftungsratsmitglied der Stiftung „Zukunft für Kinder in Slums“

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Adrian Brücker

Dr. Adrian Brücker *1979 in Gütersloh, 1989-1998 Städtisches Gymnasium Gütersloh,
1998/99 Wehrdienst in Ahlen, 1999-2006 Studium der Philosophie und
Geschichtswissenscha in Bielefeld, 2011 Promotion in Bielefeld mit der Arbeit „Die
monistische Naturphilosophie im deutschsprachigen Raum um 1900 und ihre Folgen.
Rekonstruktion und kritische Würdigung naturwissenschaftlicher Hegemonialansprüche
in Philosophie und Wissenschaft“. Danach freier Autor und Tätigkeit in der Erwachsenenbildung

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Arpad Sölter

Arpad Sölter

Árpád A. Sölter leitet das Goethe-Institut in Ljubljana, Slowenien. Er hat in Cambridge (Emmanuel College) und Köln ein Doppelstudium in Philosophie, Ethnologie, Soziologie, Germanistik und Kunstgeschichte mit Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes absolviert. Er war Research Fellow am University College London und Beauftragter für die Förderung der German Studies In Großbritannien und Irland an der Außenstelle des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in London. Anschließend wechselte er als Vorstandsreferent zum Goethe-Institut, um den Generalsekretär Joachim Sartorius und Hilmar Hoffmann als Präsidenten des Goethe-Instituts zu unterstützen. Anschließend leitete er die Goethe-Institute in Toronto, Sydney, Melbourne, Stockholm und die Stabsabteilung Strategie & Evaluation. Als Intendant des AUDI Festival of German Films in Australien verwandelte er es im Rahmen einer Public-Private-Partnership zum größten deutschen Filmfestivals im Ausland.

Publikationen: zur Philosophie des 20. Jahrhunderts (insb. zu Martin Heidegger, zur Frankfurter Schule, Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas, zum Kritischen Rationalismus Karl Poppers und Hans Alberts), zum Deutschen Idealismus, zur interkulturellen Philosophie und zur auswärtigen Kulturpolitik.

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Piltz, Detlev J.

Piltz, Detlev J.

Der Autor wäre gerne „fulltime“ Reisender, Entdecker, Forscher, Beobachter und Schriftsteller über England und Englishness, ist aber auch zufrieden, dieses nur wunder-schöne Nebensache tun zu können. Er lebt in Bonn und Berlin und zu selten in Oxford, ist verheiratet und hat zwei Kinder (aber keinen klassenbewussten Hund). In Groß-britannien fährt er gerne mit englischen Autos, aber möglichst mit automatischem Getriebe, weil er beim
Schalten mit der linken Hand zu oft den falschen Gang erwischt. Hauptberuflich arbeitet er als Rechtsanwalt
mit dem Schwerpunkt Internationales Recht und lehrt als Professor an der Universität Mannheim. Seit vielen Jahren sammelt er Eindrücke über Englishness aus Kontakten mit
Engländern, Büchern, Zeitungen, Fernsehen, Radio, Vorträgen, Ausstellungen etc. und hat einen Aspekt in diesem Buch zusammengetragen.

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Bawell, Walter

Bawell, Walter

Walter Anthony Bawell, geboren 1941 in Pittsburgh, Pennsylvania, hat familiäre Wurzeln in Polen und Italien. Seine Jugend wurde geprägt durch die Zeiten des Kalten Krieges, aber auch durch Freunde und Nachbarn, die sich mit wachsendem Abstand zum 2. Weltkrieg wieder auf ihre deutsche/ deutschsprachige Herkunft besannen. Obwohl ihm nach frühem Studienabschluss vielversprechende Karrieren in der Privatwirtschaft offenstanden, entschied er sich nach 2-jährigem „Probelauf“ für eine Lebensaufgabe bei den Streitkräften. Hier gelang es ihm, zwei Ambitionen zu verwirklichen: seine Vorliebe für wirtschaftlich-logistische Aufgaben und sein niemals nachlassendes Interesse an dem Partnerland, das ihm vertraut wurde: Zu Buche stehen insgesamt sieben Jahre Einsatz an der US-Botschaft in Bonn, zahlreiche Dienstreisen und schließlich die Wahl seiner Lebensmitte im wiedervereinigten Deutschland.

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Reschika, Richard

Reschika, Richard

Richard Reschika, geboren am 6. März 1962 in Kronstadt/Braşov, Siebenbürgen (Rumänien) als Sohn von Elena Cornelia Reschika, geb. Huniade, und Rudolf Franz Reschika, Musiker und Musikwissenschaftler. Urgroßneffe des rumänischen Flugzeugingenieurs und -pioniers Aurel Vlaicu (1882-1913). Am 15. November 1969 Ausreise in die BRD. Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Kunstgeschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau und Heidelberg. 1988 Magister Artium, 1990 Promotion zum Dr. phil. über die Spätlyrik Paul Celans bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Kaiser mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1989/90 Kustos des Friedrich-Nietzsche-Museums in Sils-Maria im Engadin (Graubünden/Schweiz). 1991-94 Lektor beim Herder Verlag. Seit 1995 tätig als freier Lektor, Rundfunkautor für den SWR 2, Buchautor, Herausgeber, Übersetzer aus dem Rumänischen und Englischen, Rezensent, Vortragender. Mitglied der Ludwig-Klages-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für französischsprachige Philosophie. Lebt in Freiburg im Breisgau. Zahlreiche Buchpublikationen und Hörfunk-Essays.

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Reschika, Richard

Reschika, Richard

Richard Reschika, geboren am 6. März 1962 in Kronstadt/Braşov, Siebenbürgen (Rumänien) als Sohn von Elena Cornelia Reschika, geb. Huniade, und Rudolf Franz Reschika, Musiker und Musikwissenschaftler. Urgroßneffe des rumänischen Flugzeugingenieurs und -pioniers Aurel Vlaicu (1882-1913). Am 15. November 1969 Ausreise in die BRD. Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Kunstgeschichte und Philosophie in Freiburg im Breisgau und Heidelberg. 1988 Magister Artium, 1990 Promotion zum Dr. phil. über die Spätlyrik Paul Celans bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Kaiser mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1989/90 Kustos des Friedrich-Nietzsche-Museums in Sils-Maria im Engadin (Graubünden/Schweiz). 1991-94 Lektor beim Herder Verlag. Seit 1995 tätig als freier Lektor, Rundfunkautor für den SWR 2, Buchautor, Herausgeber, Übersetzer aus dem Rumänischen und Englischen, Rezensent, Vortragender. Mitglied der Ludwig-Klages-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für französischsprachige Philosophie. Lebt in Freiburg im Breisgau. Zahlreiche Buchpublikationen und Hörfunk-Essays.

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Pook, Uwe

Pook, Uwe

Uwe Pook, *1943, heute im „Unruhestand“ und aktiv unterwegs als Moderator, Gestalter von werbeträchtigen Veranstaltungen oder „Macher“ von Projekten. Er lebt mit seiner Frau Edith in der Nähe von Köln. Im Internet findet man ihn unter www.pook-promotion.de

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