9783416031486

Recht als Grenze – Grenze des Rechts | Isensee, Josef

24,90 

Beschreibung

Recht als Grenze – Grenze des Rechts –

Isensee, Josef

In bisher verschiedenen verstreuten Publikationen befaßt sich der Autor mit Grenzfällen des Rechts. Das Recht tritt nur dort ein, wo Grenzen zu ziehen sind. Wo es der Grenzen nicht bedarf, hat das Recht nichts zu suchen. Mit der Grenzziehung entstehen neue Grenzen. Das Recht löst Probleme des gesellschaftlichen Zusammenlebens, indem es Grenzen zieht. Doch es erzeugt auch Probleme, indem es Streit darüber entfacht, wo diese Grenzen in der Realität verlaufen, und wo sie eigentlich verlaufen sollten. Auch ein gutes Gesetz, das dem Normalfall gerecht wird, stößt auf Grenzfälle, in denen die Grenzen der Möglichkeit des Rechts sichtbar werden. Inhalt: Vorbemerkung: Von der Notwendigkeit der Grenze Grenzlinien: Grundrechte und Demokratie Zeitlicher Anfang des Rechts auf Leben: Der grundrechtliche Status des Embryos Zeitliches Ende des Rechts auf Leben: Grundrechtsschutz nach dem Hirntod Gewissen im Recht Mehr Recht durch weniger Gesetze? Grenzkonflikte: Kunstfreiheit im Streit mit Persönlichkeitsschutz Grundrechtseifer und Amtsvergessenheit – das islamische Kopftuch Widerstand und demokratische Normalität Verfassung ohne Ernstfall: der Rechtsstaat Not kennt Gebot Der Terror und der Staat, dem das Leben lieb ist Grenzübergänge: Die Verfassung als Vaterland Gerechtigkeit: die vorrechtliche Idee des richtigen Rechts Aufhebung der Grenzen: Von der Notwendigkeit zu feiern: die Philosophie des Festes

324 Seiten, Buch

Ursprungsland DE, Sprache: Deutsch

Erscheinungsdatum: 2016

Bouvier Verlag | 978-3-416-03148-6

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